Die Rat'zics
Verfasst: Mi 13. Okt 2010, 17:30
Aussehen:
Die Rat'zics sind eine Kreuzung aus Ratte und Mensch. Sie sind meisten 1,60 groß, haben das Gesicht einer Ratte mit ihren großen Ohren, den Mund mit Barthaaren und sind, einschließlich des Brustkorbes und eines Teiles des Bauches, behaart. Oft sind sie sehr abgemagert und haben dürre Arme und Beine. Sie bewegen sich auf ihren zwei Hinterbeinen vorwärts, können aber auch auf allen Vieren mit ihren Händen sprinten. Sie haben einen haarlosen Schwanz, der bis zu 50 bis 60 Zentimeter lang werden kann.
Die Kultur:
Die Religion der Rattenmenschen besagt, dass sie die Gesegneten von Geron seien, der sie zu ihrem wahren Volk gemacht habe. Dadurch verstehen sie sich auch nicht mit den Zwergen, die sie als Heiden und Gottlose ansehen, obwohl sie sie fürchten.
Sie leben in kleinen Gemeinden versteckt in dem Minensystem der Zwerge unter Sagon zusammen. Sie haben keine wirkliche Rangordnung. Dorfinteressen werden meist von allen zusammen entschieden, bei dem alle die gleiche Stimme haben. Größere Angelegenheiten aber werden in der Hauptstadt der Rat'zics, Ratwill, beschlossen. Hierfür wählt jede Gemeinde einen Vertreter, der das Dorf im Rat von Ratwill vertreten soll.
Die Wurzeln des Weltenbaumes haben eine besondere Rolle in der Kultur der Rat'zics. Die meisten sind süchtig nach dem Saft der Wurzeln. Außerdem benutzen die Heiler den Saft, um Steine in ihm zu baden und damit hochexplosive magische Bombem zu bauen. Verbände, die in den Saft der Wurzeln eingelegt werden, gelten als heilende Wickelbänder. Ab und zu bringen ein paar Ausgestoßene oder Händler diese Artefakte mit an die Oberfläche, wo sie gerne gekauft werden. Doch dies kommt selten vor, da die Rat'zics Angst vor der Oberfläche haben. Die meisten fürchten, dass Geron sie verflucht, wenn sie die Erde verlassen. Dazu kommt, dass sie fürchten, von anderen Völkern versklavt zu werden, wenn sie ihre Heimat verlassen.
Stärken und Schwächen:
Die klare Stärke der Rat'zics liegt in ihrer Schnelligkeit. Sie sind körperlich eher schwach weswegen sie sich auf geschickte Manöver aus dem Hinterhalt oder Fallen spezialisiert haben. Sie können keine Magie wirken, aber sie haben mit dem Saft der Wurzeln des Weltenbaumes eine Alternative zur Magie gefunden, die in der Alchemistengilde anfangs viel Aufsehen erregte, schnell aber wieder verworfen wurde, da es für Menschen fast unmöglich ist, die Wurzeln zu finden oder gar an sie heran zu kommen. Denn das Aufspüren der Wurzeln ist eine besondere Gabe der Rat'zics. Sie können Magie im wahrsten Sinne des Wortes riechen und sie überall aufspüren. Ansonsten sind sie aber nicht gerade die schlausten Wesen und klammern sich beinahe schon fanatisch an ihren Glauben.
Vorkommen:
Außerhalb der Minen sind die Rat'zics nur selten anzutreffen. Die meisten sind der Diebesgilde oder den Schattenklingen beigetreten. Manche sind sogar Mitglieder der Alchemistengilde, doch meist sind ihre Kenntnisse auf die Grundlagen sowie dem Umgang mit dem Wurzelsaft beschränkt.
Die Geschichte:
Die Rat'zics waren ursprünglich einmal Menschen gewesen. Erst nach der großen Zerstörung entstanden sie, als einige Magier in dem verzweifelten Versuch, an Magie zu kommen, ein Söldnerheer gegen die Druiden schickten und dann heimlich von den Wurzeln des Weltenbaumes aßen und seinen Saft tranken. Sie erhofften sich dadurch an dieselbe Macht zu kommen, die die Druiden innehatten. Doch die Magie in den Wurzeln war zu stark für sie. Alle, die davon getrunken und gegessen hatten, verwandelten sich nun zu dem, was heutzutage die Rattenmenschen sind. Daraufhin flohen sie unter die Erde und versteckten sich in den verlassenen Minenschächten der Zwerge, wo sie bis heute leben. Als die Zwerge dies mitbekamen, begannen sie einen Krieg unterirdisch gegen die Rat'zics zu führen, der allerdings kaum von Erfolgen gesegnet war. Denn obwohl die Rat'zics nicht die stärksten waren, konnten sie sich jedoch gut verstecken und tarnen, sodass die Zwerge sie meist nicht fanden. Mittlerweile hat sich dieser Krieg allerdings beruhigt, was nicht bedeutet, dass die Zwerge die Eindringlinge in ihren Minen dulden.
-Das Kompendium der Völker von Alsak Peutler
Die Rat'zics sind eine Kreuzung aus Ratte und Mensch. Sie sind meisten 1,60 groß, haben das Gesicht einer Ratte mit ihren großen Ohren, den Mund mit Barthaaren und sind, einschließlich des Brustkorbes und eines Teiles des Bauches, behaart. Oft sind sie sehr abgemagert und haben dürre Arme und Beine. Sie bewegen sich auf ihren zwei Hinterbeinen vorwärts, können aber auch auf allen Vieren mit ihren Händen sprinten. Sie haben einen haarlosen Schwanz, der bis zu 50 bis 60 Zentimeter lang werden kann.
Die Kultur:
Die Religion der Rattenmenschen besagt, dass sie die Gesegneten von Geron seien, der sie zu ihrem wahren Volk gemacht habe. Dadurch verstehen sie sich auch nicht mit den Zwergen, die sie als Heiden und Gottlose ansehen, obwohl sie sie fürchten.
Sie leben in kleinen Gemeinden versteckt in dem Minensystem der Zwerge unter Sagon zusammen. Sie haben keine wirkliche Rangordnung. Dorfinteressen werden meist von allen zusammen entschieden, bei dem alle die gleiche Stimme haben. Größere Angelegenheiten aber werden in der Hauptstadt der Rat'zics, Ratwill, beschlossen. Hierfür wählt jede Gemeinde einen Vertreter, der das Dorf im Rat von Ratwill vertreten soll.
Die Wurzeln des Weltenbaumes haben eine besondere Rolle in der Kultur der Rat'zics. Die meisten sind süchtig nach dem Saft der Wurzeln. Außerdem benutzen die Heiler den Saft, um Steine in ihm zu baden und damit hochexplosive magische Bombem zu bauen. Verbände, die in den Saft der Wurzeln eingelegt werden, gelten als heilende Wickelbänder. Ab und zu bringen ein paar Ausgestoßene oder Händler diese Artefakte mit an die Oberfläche, wo sie gerne gekauft werden. Doch dies kommt selten vor, da die Rat'zics Angst vor der Oberfläche haben. Die meisten fürchten, dass Geron sie verflucht, wenn sie die Erde verlassen. Dazu kommt, dass sie fürchten, von anderen Völkern versklavt zu werden, wenn sie ihre Heimat verlassen.
Stärken und Schwächen:
Die klare Stärke der Rat'zics liegt in ihrer Schnelligkeit. Sie sind körperlich eher schwach weswegen sie sich auf geschickte Manöver aus dem Hinterhalt oder Fallen spezialisiert haben. Sie können keine Magie wirken, aber sie haben mit dem Saft der Wurzeln des Weltenbaumes eine Alternative zur Magie gefunden, die in der Alchemistengilde anfangs viel Aufsehen erregte, schnell aber wieder verworfen wurde, da es für Menschen fast unmöglich ist, die Wurzeln zu finden oder gar an sie heran zu kommen. Denn das Aufspüren der Wurzeln ist eine besondere Gabe der Rat'zics. Sie können Magie im wahrsten Sinne des Wortes riechen und sie überall aufspüren. Ansonsten sind sie aber nicht gerade die schlausten Wesen und klammern sich beinahe schon fanatisch an ihren Glauben.
Vorkommen:
Außerhalb der Minen sind die Rat'zics nur selten anzutreffen. Die meisten sind der Diebesgilde oder den Schattenklingen beigetreten. Manche sind sogar Mitglieder der Alchemistengilde, doch meist sind ihre Kenntnisse auf die Grundlagen sowie dem Umgang mit dem Wurzelsaft beschränkt.
Die Geschichte:
Die Rat'zics waren ursprünglich einmal Menschen gewesen. Erst nach der großen Zerstörung entstanden sie, als einige Magier in dem verzweifelten Versuch, an Magie zu kommen, ein Söldnerheer gegen die Druiden schickten und dann heimlich von den Wurzeln des Weltenbaumes aßen und seinen Saft tranken. Sie erhofften sich dadurch an dieselbe Macht zu kommen, die die Druiden innehatten. Doch die Magie in den Wurzeln war zu stark für sie. Alle, die davon getrunken und gegessen hatten, verwandelten sich nun zu dem, was heutzutage die Rattenmenschen sind. Daraufhin flohen sie unter die Erde und versteckten sich in den verlassenen Minenschächten der Zwerge, wo sie bis heute leben. Als die Zwerge dies mitbekamen, begannen sie einen Krieg unterirdisch gegen die Rat'zics zu führen, der allerdings kaum von Erfolgen gesegnet war. Denn obwohl die Rat'zics nicht die stärksten waren, konnten sie sich jedoch gut verstecken und tarnen, sodass die Zwerge sie meist nicht fanden. Mittlerweile hat sich dieser Krieg allerdings beruhigt, was nicht bedeutet, dass die Zwerge die Eindringlinge in ihren Minen dulden.
-Das Kompendium der Völker von Alsak Peutler