Die Roduok sind in zwei Stämme aufgeteilt:
Der Stamm der Gagh'klat
Der Stamm der Kr'luggdud
Die Geschichte:
Wie alle Roduok kamen auch die Steinbeißer ursprünglich von den östlichen Kontinent. Sie stammen ursprünglich von den Menschen ab, die 3640 v.g.Z. nicht mit den Zwergen nach Sagon gingen sondern in der östlichen Einöde blieben. Dort passten sie sich der lebensfeindlichen, rauen Landschaft an und wurden zu dem, was sie heute sind. Plündernd und raubend zogen sie durch die östlichen Kontinente und kämpften oft mit Truppen der Zwerge und Menschen. Mal siegten sie und mal verloren sie. Doch im Zuge der Revolution von 20 v.g.Z. änderte sich einiges für sie. Mit Versprechungen von mächtigen Rüstungen und Waffen stellten die Magier ein Heer aus Söldnern und Roduok zusammen, das an Kraft und Blutdurst kaum zu übertreffen war. Zum Beweis bannten sie einen Erzastralen an die Rüstung von Gormuk Steinbeißer, des Gründers der Gagh'klat oder auch Steinbeißer. Sie stärkte seine Kraft und machte ihn Widerstandsfähiger.
So führte Gormuk seine Stämme in den Krieg nach Sagon.Und erst als die Roduok nach Sagon kamen spalteten sie sich in die zwei Stämme auf. Die Kr'luggdud wollten nämlich nicht für Waffen und Rüstungen kämpfen. Stattdessen wollten sie für ihre Dienste einen Landstrich in Sagon haben. Dies lehnten die Magier allerdings ab.
So zogen die meisten Kr'luggdud nach Osten in ihre Heimat. Nur wenige blieben in Nordkarsien zurück und begannen, sich dort eine Heimat aufzubauen. Dort lebten sie relativ unbehelligt und überfielen immer wieder Händler und Andere um an Waren zu kommen, die sie dann gegen Nahrung oder Waffen mit anderen Völkern tauschten.
Oft erzählen die Oststämme auch von einen ihrer Schwarzbluter, der Erste seiner Art. Es heißt, dass er eines Nachts schmerzverzerrt aus seinem Zelt kam. Schwarzes Blut quoll aus seinen Mund. Er griff alles um sich rum an und floh. Dann wanderte allein durch die Gebirge und tötete alles, was ihm im Weg stand. Hunderte der Anub seine seinen Schlägen zum Opfer gefallen. Bis heute soll er durch das östliche Gebirge ziehen und wüten.
Als dann aber die große Zerstörung über das Land kam wurde der östliche Kontinent zerissen und trieb von Sagon ab. So konnten die Roduok nicht mehr zurückkehren und blieben in Sagon. Dort wurden sie stark bekmäpft und ihre Zahl schrumpfte. Dennoch konnten die Menschen sie nie ganz auslöschen. Als schließlich die Söldnergilde begann, Roduok in ihre Reihen aufzunehmen, waren die Roduok ein fester Teil Sagons geworden, auch wenn die Meisten von ihnen immer noch plündern und die Menschen angreifen.

