Die Menschen




Der Gelehrte Alsak Peutler trug einst alle Aufzeichnungen und Überlieferungen der Völker Perias' zusammen in seinem Kompendium der Völker. Von Mensch bis Drache sind hier alle Völker beschrieben und erläutert.

Die Menschen

Beitragvon Der Schreiber » Sa 8. Jan 2011, 18:55

Die Völker der Menschen

Die Sargonier
Die Ostländer
Die Fjelkyster
Die Thûlländer
Die Rochtaren


Die Geschichte:

Der Großteil der Geschichte der Menschen ist Eng mit der Geschichte der Welt verknüpft, sodass diese im schwarzen Buch nachgelesen werden sollte. Weil aber die Menschen so viele komplexe Kulturen untereinander haben, werden die einzelnen Völker genauer beleuchtet werden.


-Das Kompendium der Völker von Alsak Peutler
Bild
Benutzeravatar
Der Schreiber
Administrator
 
Beiträge: 130
Registriert: Mi 25. Aug 2010, 15:38

von Anzeige » Sa 8. Jan 2011, 18:55

Anzeige
 

Die Sargonier

Beitragvon Der Schreiber » Fr 22. Jul 2011, 14:57

Die Sargonier

Die Sargonier stammen von den Menschen ab, die die Zwerge als erste nach Sagon brachten. Dieses Volk ist stolz auf seine Vergangenheit, und bewies immer wieder seinen Wert für die Welt. Sie sind die am meisten vorkommende Unterart der Menschen in Sagon. Die drei stärksten und größten Königreiche Sagons, Lysemien, Merkria und Middarion, werden ihnen zugesagt. Dieses Volk ist eines, dass in der Vergangenheit Skalverei, Exil, Folter und Bürgerkrieg ertragen musste und gestärkt daraus hervorgegangen ist. Sie mögen nicht die größten, geschicktesten oder weisesten unter den Menschenvölkern zu sein, doch beweist der Krieg des Kaiserreiches von Middarion, dass Sargonier wohl zu den effektivsten gehören.



Erscheinung: Sargonier sind meist zwischen 1,70 Meter und 1,80 Meter groß und haben von Natur aus einen weder übermäßig bleichen noch gebräunten Hautfarbton. Das Spektrum von Haarfarben rangiert von blond bis dunkelbraun. Am häufigsten kommen grüne Augen vor, die anderen Farben treten aber auch häufig auf. Von der Statur sind sie weder übertrieben kräftig oder kümmerlich gebaut. Je nach Stand ist die Kleidung besser verarbeitet und wird bunter und pompöser.



Gesellschaft: Die Sargonier gehören zu einem der Völker, in denen Männer und Frauen gleichwertig sind. Nicht selten sieht man eine sargonische Schmiedin oder Kriegerin. Trotz dieser Freiheit ist es nicht ungewöhnlich, dass die Frauen sich um die Erziehung der Kinder kümmern sowie um den Haushalt. Die Erziehung der Kinder spielt bei den Sargoniern eine besondere Rolle. Sie gehört zu der Wohl strengsten aller Völker Sagons. Es gibt in jeder größeren Stadt der sargonischen Königreiche mindestens eine Akademie, in die die Kinder der mittleren und oberen Stadtbevölkerung schon mit 5 Jahren gebracht werden. Dort lernen sie nützliches wie Lesen, Schreiben, Rechnen sowie die Geschichte ihres Heimatlandes und dergleichen. Sehr viel wert wird auf die Kriegskunst gelegt. Die Kinder werden schon mit 10 Jahren in den Umgang mit mindestens einer Waffe geschult und mit 15 an das Tragen einer Rüstung gewöhnt. Für die Kinder der Adligen gibt es zusätzlich noch auf Wunsch eine Unterweisung in Strategie und Taktik sowie in Diplomatie. Obwohl Mädchen grundsätzlich an diesen Akademien nicht verboten sind, sind fast ausschließlich Jungs in der Akademie. Die Mädchen werden meist von Lehrmeistern, Familienangehörigen oder ähnlichem, je nachdem was sich die Familie leisten kann, in allem Möglichen unterwiesen. Mit 18 werden die meisten Männer dann in die Armee eingezogen, sofern nicht bereits Lehrling bei einem Handwerker sind, der dafür dann an das Militär eine Abgabe zahlt, oder sie sich freikaufen können, was auf alle, die nicht aus einer reichen Händlerfamilie oder aus dem Adel stammen, nicht zutrifft. Nach einer einjährigen Grundausbildung geht es dann für zwei Jahre an die Front. Wer zurückkehrt kann sich dann mit seinem verdienten Sold eine Existenz aufbauen.

Sargonier leben in einem Feudalsystem, welches von einem König regiert wird. Es ist in die vier Stände aufgeteilt. Leibeigene, Freie, Adel, Klerus. Leibeigene stellen hierbei die niederen Bauern dar, die auf dem Land ihrer Lehnsherren arbeiten und Abgaben zahlen müssen, im Gegenzug aber Schutz von ihm erhalten. Sie leben meist in kleinen Dörfern und Gemeinden mit Hütten aus Holz und Stroh sowie mit einem von den Lehnsherren gewählten Dorfvorsteher zusammen, der zwischen ihnen vermittelt. Die Freien hingegen sind nicht an Land oder Gutsherr gebunden. Sie leben meist in den großen Städten, die von einem gewählten Stadtrat vertreten wird. Der Adel besitzt Land und wird oder wurde einst vom König erhoben, muss ihm dafür aber Steuern zahlen und in Zeiten der Not militärisch unterstützen. Sie kümmern sich zusammen mit dem König und den Vertretern der Bürger um die Politik, besitzen die meisten Ämter sowohl in den Städten als auch auf Reichsebene und sorgen mit arrangierten Ehen für Bündnisse und Allianzen untereinander, die nicht selten auch schon zu wenig ruhmreichen Taten führten. Der Klerus stellt die Mitglieder der Kirche des Einen dar. Sie besitzen Ländereien, die ihnen einst überschrieben wurden und besitzt in den Königreichen mehrere große Kirchen und Klöster.

Beziehungen zu anderen Völkern: Sargonier kommen in fast allen Ländern Sagons vor. Zwar treten sie den anderen Völkern mit verdecktem Misstrauen meist gegenüber, doch sind ihre Beziehungen zu ihnen meist doch sehr gut. Das mag daher kommen, dass Sargonier halt kein neues Bild für die Völker sind. Und obwohl sie lieber unter anderen Sargoniern wohnen, ist das allgemeine Bild über sie positiv. Schlechte Beziehungen haben sie eigentlich bewusst nur mit den Zwergen, denen sie bis heute nicht die Versklavung verzeihen.

Religion: Sargonier sind mittelmäßig religiös. Fast alle glauben an die fünf Göttlichen und den Schöpfer, wobei aber im Königreich Lysemien Geron als Schutzpatron eine größere Rolle einnimmt als die anderen. Geht man nach Middarion erlebt man eine immer größer werdende Religiosität, die am stärksten wohl in Asterias selbst ist, dem Hauptsitz der Kirche des Einen. In Merkria hingegen wenden sich sogar einige von ihrem Glauben ab, da sie nicht gleichzeitig gegen einen von der Kirche erwählten Kaiser kämpfen und die Fünf anbeten können. In allen drei Ländern wir aber die Magie als etwas Gefährliches angesehen und als etwas, das man unbedingt unter Kontrolle halten muss.



Besondere Merkmale: Sargonier sind geschickte Handwerker, wobei es bei ihnen meist mehr auf die Quantität als die Qualität ankommt, und gute Diplomaten. Zweiteres ist meist aber gar nicht erforderlich, denn viele Sargonier, gleich ob Hufschmied oder Offizier, sind dank der hervorragenden militärischen Ausbildung meist sehr gute Kämpfer und sargonische Heere gelten als die diszipliniertesten und daher besten Heere Sagons. Zusätzlich sind Sargonier begabte Bauherren. Ihre Festungen gelten als fast uneinnehmbar und werden nur noch von den Zwergen übertroffen, von denen sie vermutlich dieses Talent abgeschaut haben. Die Magierrate unter den Sargoniern ist mittelmäßig hoch. Die Magier sind dabei eher durchschnittlich und obwohl der Erzmagier meistens ein Sargonier war, gelangen sargonische Magier nur selten an das Niveau von Magiern aus Thulland oder ostländische Magier.
Bild
Benutzeravatar
Der Schreiber
Administrator
 
Beiträge: 130
Registriert: Mi 25. Aug 2010, 15:38

Die Ostländer

Beitragvon Der Schreiber » Fr 22. Jul 2011, 14:57

Die Ostländer

Vor der großen Zerstörung und der Aufspaltung Perias’ gab es im Osten Sagons einen enormen Handel zwischen den Sargoniern und den Menschen der Königreiche auf dem östlichen Kontinent. Mit der Zeit vermischten sich dort die Völker miteinander und es entwickelte sich ein Volk, welches von den Sargoniern abschätzig Ostländer genannt wurde. Nach der großen Zerstörung entwickelte sich aus ihnen ein selbstständiges und robustes Volk aus Seeleuten und Händlern, später aber auch Bauern. Obwohl sie bis heute immer noch ein geringes Ansehen selbst unter anderen menschen besitzen ist es ihnen gelungen, in drei Ländern Sagons die dominante Menschenrasse zu werden.



Erscheinung: Die Menschen des Ostens sind von der Körpergröße her die kleinsten unter den Menschen. Sie werden selten über 1,70 Meter groß und sind meist bräunlicher oder in Enriskat öfters schwarzer Hautfarbe. Zweitere werden allerdings meist sogar bis zu 2 Meter allerdings ist dies eher die Ausnahme. Auch sind sie fast immer schwarzhaarig und dunkeläugig. Sie tragen meist etwas weitere, dünne Kleidung aufgrund der Wärme in den Ländern, welche sie bewohnen.



Gesellschaft: Das Volk der Ostländer wird von den meisten anderen Völkern in eine von drei Schubladen gesteckt. Gauner, Händler, Alchemisten. Natürlich bietet dieses Volk viel mehr Facetten, doch wählen wahrlich nicht wenige Ostländer eine dieser Gruppen. So sind zum Beispiel die toresischen Inseln ein Piratenstaat, in dem kaum eine ehrliche Seele zu finden ist. Drei der vier Inseln werden von Piratenkapitänen beherrscht, die von dort aus ihre Plünderungen vorbereiten. Vor allem die vierte Insel aber, Istralda, gilt als Sündenpool schlechthin. Vom Handel mit illegaler Ware und Menschen bis zu Mord und Prostitution kann man hier alle seine niederen Gelüste befriedigen. Beherrscht wird sie vom mächtigsten der Piraten, der ironischerweise als Großadmiral bezeichnet wird. Immer wieder kommt es zwischen die Piraten zu Scharmützeln und die Machtlage ändert sich stetig, doch gerade in diesem Wandel liegt wohl die einzige Konstante in diesem Reich der Laster. Im Gegensatz dazu stehen die Ostländer, welche in Maretzien leben. Sie sind meist Bauern oder Händler in kleinen Dörfern und Städten, die sich einen Dorfvertreter wählen, der dann zusammen mit anderen Dorf- und Stadtvertretern in Kalis über die Probleme und Belande seiner Gemeinde berät. Diese sehr fortschrittliche Staatsform droht aber vor allem seit der Gründung des II. Kaiserreichs an der hohen Korruption unter den Vertretern zu zerbrechen. Auch die Ostländer in Enriskat sind hauptsächlich Händler. Doch hat sich hier auch die erstarkende Gilde der Alchemie und Technik gebildet, welcher sich viele Ostländer anschlossen. Durch die immer neuen Errungenschaften und den Einfluss der Goblin hat sich eine paradoxe Kreuzung aus Geldgier, den Glauben an die Wissenschaft und einer hohen Religiosität entwickelt. An der Spitze dieses Gewirres steht der wie ein Gott verehrte Pharao der Anub, welcher offiziell über ganz Enriskat herrscht. Er setzt in jeder Stadt einen Vertreter seines Willens ein, der dann diesen umsetzen soll. Doch solange die Erträge und Einnahmen aus den Städten stimmen, kümmern sich nur wenige um erlassene Gesetze. Wenn dann noch die richtigen Bestechungsgelder fließen kann es dazu führen, dass bei einer Karawane eine Ladung Erz mehr eingetragen wird als vorhanden. Auch Menschenhandel und Sklaverei ist zwar offiziell verboten, wird aber immer noch ganz offen praktiziert. Wer weder Alchemist noch Händler werden konnte und das Glück hatte, nicht als Sklave gefangen genommen zu werden, dem bleibt meist nurnoch das Dasein als Bettler oder als Bandit.

Beziehungen zu anderen Völkern:wie gesagt werden die Ostländer von den meisten Menschen entweder als Banditen oder als Händler und Alchemisten angesehen. Ihr Ruf ist wahrlich nicht der Beste unter fast allen Völkern. Selbst die Anub und die Gorgonen, die immerhin im selben Land wie sie Leben, misstrauen einem Ostländer sofern sie ihn nicht kennen. Einzig und allein die Goblin scheinen sich mit den Ostländern angefreundet zu haben. Denn noch weniger als einem Ostländer trauen die meisten Völker einem Goblin. Somit ist es meist doch besser, wenn die Goblin ihre Waren über die Ostländer in die großen Städte bringen.

Religion: Die meisten Ostländer sind sehr religiös. Während aber die Menschen aus Maretzien und von den toresischen Inseln Marien um eine sichere Schifffahrt oder eine gute Ernte bitten wird in Enriskat vor allem Ruus verehrt. Die Wüste mit all ihren Tücken und Gefahren wird als die große Prüfung Ruus’ bezeichnet, welche aber für jene, die sie meisten, stets eine lebensspendende Oase bereit hält. Das Volk des Ruus wird hier sehr verehrt und es ist für viele eine Ehre, ein Mitglied der Phönixmenschen zu werden oder zumindest ein Magier, welche hier ein ziemlich hohes Ansehen genießen. Gleichwohl glauben aber viele, dass nicht in der Magie, sondern in der Alchemie und Technik die Zukunft der Menschheit steckt und viele geraten in eine Glaubenskrise zwischen Wissenschaft und Götter. Ganz anders ist es da wiederum bei den restlichen Ostländern. Sie haben ihre Religion von der der Gorgonen abgeleitet. So glauben sie, dass ihre Seele nur von Marien gereinigt und wiedergeboren wird, wenn sie für ihre Sünden Büßen. Allerdings gehen nur wenige so weit, wie die Gorgonen. Für die meisten reicht es, wenn man die Göttin um Verzeihung bittet. Es sei hier noch angemerkt, dass in Maretzien Magie schon als Sünde angesehen wird und Magier stets Buße tun sollten, während die Toresen sich darum nicht scheren und Magier als Waffen einsetzen.



Besondere Merkmale: Für Menschen haben die Ostländer ein ungewöhnlich gutes Talent für den Handel. Sie sind dabei zwar nicht so gut wie Goblins, da ihnen aber nicht ganz so viel Misstrauen wie den Goblins entgegengebracht wird, gleicht sich das einigermaßen aus. Auch sind viele von ihnen sehr einfallsreich und kreativ. Sie zeigen zudem ein Talent für die Schifffahrt und haben meist eine ziemlich gute Orientierung, was vor allem in der Wüste und auf dem Meer ein enormer Vorteil ist. Dazu kommt eine eher kleine Zahl an Magiebegabten, die dafür meist ziemlich gute Feuer- und Verzauberungsmagier werden.
Bild
Benutzeravatar
Der Schreiber
Administrator
 
Beiträge: 130
Registriert: Mi 25. Aug 2010, 15:38

Die Fjelkyster

Beitragvon Der Schreiber » Fr 22. Jul 2011, 14:58

Die Fjelkyster

Die Fjelkyster sind die stolzen Krieger des Nordens. Sie leben in den gefährlichen Regionen von Fjelkyst, sowie vereinzelt in den wilden Ländern in der Nähe der Drachenzähne. Dieses kleine aber starke Volk spiegelt seine Heimat perfekt wieder. Gefährlich, wild und doch faszinierend. Jene, die von den Fjelkystern als ein Volk von Barbaren sprechen haben noch nie einen von ihnen außerhalb des Kampfes kennengelernt. Denn sie kämpfen zwar wie wild gewordene Bestien, zeugen aber auch von einer hohen Spiritualität, auch wenn kaum ein Fremder je vollkommen verstehen wird, wie sie Leben.

Erscheinung: Fjelkyster sind groß. Sehr groß. Die meisten von ihnen werden Hünen von 2 Metern. Manche werden noch größer und überragen sogar die Anub. Von der Statur her sind die Männer breitschultrig und muskulös, wo hingegen die Frauen zwar auch bis 1,90 Meter groß werden können, sie aber weniger muskelbepackt sind wie die Männer und eher schlank und drahtig sind. Dies sagt aber nicht, dass sie zwangsläufig schwächer sind, als die Männer. Die meisten Fjelkyster haben blondes, wallendes Haar und blaue Augen. Sie tragen meistens Kleidung aus Fell und Leder.



Gesellschaft: Die Kultur der Fjelkyster ist äußerst komplex und jeder, der schon einmal die Gesellschaft eines Fjelkysters teilen durfte, wird dies bestätigen. Denn einer der Hauptmerkmale der Fjelkyster Kultur ist das Streben nach Ruhm. Die meisten Fjelkyster, egal ob Mann oder Frau, träumen davon, eines Tages in einem Lied oder einer Geschichte erwähnt zu werden. Unnötig zu erläutern, dass viele Fjelkyster deswegen so früh wie möglich ausziehen, um Großes zu vollbringen. Daher trifft man viele von ihnen meist als einsame Wanderer oder in kleinen Gruppen an. Ist der Abenteuerdrang besänftigt kehren die meisten Fjelkyster zu ihren Sippen zurück und suchen sich einen Partner. Hierbei suchen sie sich meist jene oder jenen aus, der ihrer Meinung nach der Ruhmreichste unter den Männern ist. Wählen zwei denselben Partner oder dieselbe Partnerin, wird um gekämpft, allerdings normalerweise nur mit den Fäusten. Die Erwählte muss allerdings nicht zwangsläufig den Sieger wählen. Sie kann auch keinen der beiden erwählen, aber zumindest haben die beiden dann einen guten Kampf gehabt, von dem sie erzählen können. Finden dann schließlich doch eine Frau und ein Mann zusammen, so wird im Normalfall die Frau Mitglied der Sippe des Mannes. Ist sie dagegen wird, wie in so vielen Sachen, darum gekämpft. Allerdings nicht zwischen Braut und Bräutigam, sondern zwischen je zwei Mitgliedern der beiden Sippen. In manchen Fällen sagt das Paar sich auch von beiden Sippen los oder wird von den Sippenführern, den Ruhmreichsten in der Sippe, aus verschiedenen Gründen verstoßen. Da die Sippen in großen Häusern oder Häuserkomplexen leben, muss die so neu gegründete Sippe sich nun selbst ein Haus errichten. Dies mag zwar hart erscheinen, aber nur auf diese Weise sind in Fjelkyst bisher neue Ortschaften wie Beronsheim entstanden. Eine Sippe errichtete ihr Haus weit abseits von den anderen Sippen und andere folgten ihnen und ließen sich auch dort nieder.

Für gewöhnlich bekommen Fjelkyster nur wenige Kinder. Selten mehr als zwei. Wer die Kinder erzieht sollte wohl eigentlich ein kritisches Thema sein, wenn man sich die kiregerische Natur der Fjelkyster ansieht, doch werden die Kinder meistens von den alten Sippenmitgliedern, die sich auch ansonsten um die Hausarbeit kümmern, anfangs aufgezogen, bis sie meist schon vor ihrem 15 Lebensjahr mit Mutter und/oder Vater dem alltäglichen Handwerk folgen. Dies bedeutet meistens Jagen, Erz oder Holz für die Sippe besorgen und handwerkliche Arbeiten wie schmieden verrichten. Dadurch werden die Jungen und Mädchen vorbereitet auf das Leben eines Fjelkysters.

Kommt ein Fjelkyster in ein hohes Alter geht er immer seltener auf die Jagd und bleibt schließlich irgendwann zu Hause. Hier kümmert er sich zusammen mit den Verlsetzten und Schwachen nun um den Haushalt, kocht, fertigt Kleidung an und hilft überall, wo Arbeit ansteht. Nicht wenige Fjelkyster graut es vor diesem Ende und deswegen suchen sie ab einem hohen Alter den Tod im Kampf. Stirbt ein Fjelkyster, so wird während einer schlichten aber feierlichen Zeremonie mit Schwert und Rüstung in einem Hügelgrab vor dem Palisadenwall des Ortes begraben oder, wenn die Sippe an der Küste lebt, auf ein Boot aufgebahrt, aufs Meer hinausgelassen und verbrannt.

Politisch sind die Fjelkyster kaum entwickelt. Dass es jetzt einen König von Fjelkyst gibt wurde vom Kaiser bestimmt, als der das Land eroberte. Doch der König ist eine ohne Macht. Er ist bisher der Sippenführer der ältesten Sippe in Forfedre gewesen und da es in Fjelkyst nicht wirklich Geld gibt, sondern mit Fellen o.ä. gehandelt wird, ist die Frage nach Steuern und Abgaben an das Kaiserhaus bis heute nicht wirklich geklärt. Der König wird zwar in seiner Position akzeptiert, Befehle, die er erlässt haben aber nur für seine Sippe eine Verbindlichkeit. Diese Unabhängigkeit der Sippen ist zwar beeindruckend, birgt aber ein immenses Risiko. Denn Fjelkyster haben keine richtige Armee. So scheiterte das Kaiserreich mehr an den rauen Bedingungen des Landes als an den vereinzelt auftretenden Kriegern, die zwar für Verluste sorgten aber das vorankommen des Heeres nicht aufhalten konnten.

Beziehung zu anderen Völkern: Die meisten sehen in den Fjelkystern nur den Barbaren. Daher ist die Meinung über ihn bei vielen Völkern nicht die beste. Doch das interessiert die Fjelkyster eher wenig. Da sie sich gut selbst versorgen können und die Gier nach Geld nicht kennen verlassen sie eher selten ihr Land und treiben nur wenig Handel. Jene, die es doch verlassen, suchen meist irgendwo nach Ruhm und werden nur zu gerne von Händlern als Leibwache eingestellt oder treten der Söldnergilde bei, stets in der Hoffnung, Ruhm zu finden. So gilt dieses beeindruckende Volk leider als ein Volk von Säufern und Schlägern.

Religion: Obwohl der Glauben an die Fünf den Fjelkystern bekannt ist, teilen ihn trotz aller Bemühungen der Kirche so gut wie keiner. Viel mehr glauben die Fjelkyster, dass die Tiere Wolf, Bär, Hirsch, Fisch, Ochse und Eule sowie die Bäume von einem Naturgeist abstammen, der noch heute in Sagon wandeln soll. Dies hält sie zwar nicht von dem Kampf mit diesen Geschöpfen oder vom Fällen von Bäumen ab, lässt sie aber die Natur würdigen und nach einer gelungenen Jagd stets ein kleines Fest veranstalten. Eine hohe Rolle spielen in dieser Religion die Tiergeweihten, welche als Vermittler zwischen den großen Geistern und den Menschen fungieren. Andere Magier aber werden als schwach und zu feige angesehen, einen Kampf ehrenvoll zu gewinnen, weswegen es auch nicht viele von ihnen gibt.

Besondere Merkmale: Körperlich sind die Fjelkyster allen Völkern bis auf den Ogern und Drachen überlegen. Sie haben zwar für gewöhnlich keine besondere Technik im Kampf, aber sie schlagen mit eine solchen Wucht zu und sind gleichzeitig so schnell mit Hammer, Axt oder Schwert, dass sie die auch gar nicht benötigen. Dazu kommt eine enorme Ausdauer, die sie sogar dann noch unbeirrt weiter kämpfen lässt, wenn ihnen ein Speer in der Brust steckt. Zusätzlich sind vor allem die alten Fjelkyster meist sehr geschickte Handwerker und vor allem Schnitzereien aus Fjelkyst sind ein vermögen wert. Die Magierrate ist verschwindend gering unter den Fjelkystern und nur die wenigsten lassen sich überhaupt ausbilden, obwohl sie ein gewisses Talent für Wind- und Verwandlungsmagie haben. Doch wählen die meisten Magiebegabten eher den Weg des Tiergeweihten.
Bild
Benutzeravatar
Der Schreiber
Administrator
 
Beiträge: 130
Registriert: Mi 25. Aug 2010, 15:38

Die Thúlländer

Beitragvon Der Schreiber » Fr 22. Jul 2011, 14:59

Die Thúlländer

Schon lange bevor Thúlland vom restlichen Sagon abbrach hatte sich das Volk der Thúlländer von den übrigen Völkern stark isoliert. Mit der Zeit bildeten sich sowohl kulturell als auch optisch so große Unterschiede, dass man schließlich von den Thúlländern als ein eigenes Volk der Menschen sprach. Als Thúlland schließlich ein Subkontinent wurde, verstärkte sich dieser Effekt. Heute sind die Thúlländer ein Volk, das im Exil lebt. Seitdem ihr Land in einem magischen Nebel versank leben die wenigen, die noch von dort fliehen konnten, im neu errichteten Neu-Agrimon in Merkria. Viel Wissen ging seit dieser Zeit verloren, weswegen es sich viele Thúlländer zum Ziel gemacht haben, das verbliebene Wissen zu bewahren oder es wiederherzustellen, doch zeugten sämtliche Expeditionen nach Thúlland bisher kaum von Erfolg.

Erscheinung: Thúlländer werden ähnlich wie Sargonier höchstens 1,80 Meter, sind aber öfter kleiner. Die meisten haben eine sehr schmächtige Statur und nur selten wird einer der ihren zum Krieger oder dergleichen geboren. Ihre Haut ist auffallend hell und sie haben für gewöhnlich dunkelbraunes oder schwarzes Haar. In Kombination mit den in Thúlland sehr häufig vorkommenden großen hellblauen Augen und den meist markanten Gesichtszügen wirken sie auf viele Völker etwas unheimlich. Viele Thúlländer tragen weite, fein gearbeitete Roben und Tuniken. Hosen werden mehr von der niederen Bevölkerung und vom Pöbel getragen.



Gesellschaft: Die Thúlländer leben in einem Gottesstaat. Schon vor langer Zeit hat der dortige Klerus die Macht an sich gerissen und bestimmt nur die Geschicke der Nation. Hierbei muss erwähnt werden, dass es sich nicht um die Mitglieder der Kirche des Einen, sondern um eine eigene Kirche der Thúlländer handelt. Die Mitglieder des Klerus werden hoch geachtet und dürfen als einzige politische Ämter und sei es auch nur ein Dorfvorsteher einnehmen. Er erhebt die Steuern und darf wie in anderen Ländern der Adel Frondienste verlangen. Dennoch gibt es offiziell keine Leibeigenen oder Unfreien Thúlländer. Viel mehr wird es als Dienst für die Kirche und die Götter angesehen und Predigten über die Verdammnis sorgen dafür, dass die Zahl an Frohndienstleistenden stets enorm ist, obwohl die Bauern ihr eigenes Land und dergleichen haben.



In den Familien herrscht eine genauso strenge Religiösität. Alle Kinder egal ob Junge oder Mädchen kommen schon mit 4 Jahren in Tempelschulen, wo sie in den Worten Sendels unterwiesen werden sowie in Lesen, Schreiben usw. Obwohl die Erziehung dort sehr streng ist zeugen die Absolventen stets von einem immensen Wissen und Fachkenntnis, wenn sie mit 18 die Schule verlassen. Ihr zukünftiger Weg wurde schon in der Schule entschieden, wobei es keine Trennung zwischen Frauen und Männern gibt, und sie wurden dementsprechend darauf vorbereitet. Während ihr berufliches Leben von der Kirche weitestgehend vorgegeben wird, suchen sich die meisten Thúlländer schon früh nach der Schule eine Partnerin oder einen Partner suchen. Hierbei geht es meist weniger um Liebe sondern viel mehr darum, so schnell wie möglich Kinder zu bekommen, die dann ihrererseits Sendel und der Kirche dienen können.



Wird ein Thúlländer in den Klerus aufgenommen, so entsagt er allem weltlichen Besitzes und übergibt den der Kirche. Innerhalb des Klerus gibt es eine klare Hierarchie, an deren Spitze der heilige Vertreter Sendels steht. Frauen werden für gewöhnlich nicht aufgenommen. Zwar sind viele Geistliche der Meinung, dass der Klerus abstinent leben sollte, doch ist dies kein Gesetz, was nicht wenige ausnutzen.



Enorm viel dreht sich bei den Thúlländern um das Bewahren ihres einstigen Wissens, sodass nicht wenige von ihnen als Gelehrte arbeiten. Neben den Klerus gehören diese zu den wichtigsten und einflussreichsten Menschen in Thúlland.



Beziehung zu anderen Völkern: Auf Grund des wenigen Landes, dass den Thúlländern zur Verfügung steht, sind sie sehr abhängig von den anderen Völkern. Vor allem aus Merkria kaufen sie viele Nahrungsmittel und andere Waren, die sie selbst nicht oder in zu geringen Mengen produzieren können. Allerdings verlassen sie ihre Heimat eher selten und meistens auf den Befehl der Kirche hin. Wegen ihrer eigenen Religion kommen sie selbst nicht gut mit den anderen Völkern klar, selbst wenn es mit ihnen Bündnisse oder dergleichen gibt. Nicht kommt es vor, dass ein Thúlländer den „falschen Glauben“ direkt vor einer Kirche anprangert und versucht, alle anwesenden zu bekehren.



Religion: Wie ihre Gesellschaft es schon vermuten lässt, sind die Thúlländer ein ultrareligiöses Volk. Sie Glauben zwar auch an die Fünf Göttlichen, doch ist der Schöpfer ihrer Meinung nach nie gestorben, sondern habe seine Macht einfach an vier der Göttlichen abgegeben und sei selbst zum fünften Göttlichen geworden. Dieser ist ihrer Meinung nach Sendel, der Göttliche, der über Leben und Tod entscheidet. Zusätzlich glauben sie, dass eines Tages Sendel die Macht der fünf wieder vereinen wird. Dies wird das Ende der Welt herbeirufen, doch wird Sendel vorher jene, die dem wahren Glauben folgen, zu sich in die astralen Sphären rufen, wodurch sie der Zerstörung entgehen werden. In der Magie sehen die Thúlländer keine Gefahr, sondern eine Verpflichtung, diese besonderen Fähigkeiten in den Dienste Sendels zu stellen. Magier werden somit sofort in die Kirche aufgenommen egal ob sie das wollen oder nicht. Doch für viele ist dies eine Ehre, was das Bild über die Magie in Thúlland sehr positiv erscheinen lässt.



Besondere Merkmale: Neben einer enormen Intelligenz und eines meist sehr scharfen Verstandes sind Thúlländer enorm Magiebegabt und kommen fast an das Talent der Elben ran. Fast jeder fünfte unter ihnen ist ein Magier. Besonders stark sind sie in der Illusions- und Beschwörungsmagie. Ansonsten ist noch beeindruckend, wie sehr ihre Opferwille für ihren Glauben ist. Wo andere Seelen schon längst gebrochen währen und die Flucht ergreifen würden, halten sie stand und geben nicht auf.
Bild
Benutzeravatar
Der Schreiber
Administrator
 
Beiträge: 130
Registriert: Mi 25. Aug 2010, 15:38

Die Rochtaren

Beitragvon Der Schreiber » Mo 25. Jul 2011, 12:46

Die Rochtaren


Die Rochtaren sind ein stolzes Reitervolk, welches im Süden Sagons, in jenem Landstrich, der allgemein Rochtalf genannt wird, leben. Wirken sie auf viele andere Menschen und auch andere Völker ziemlich primitiv, so ist ihre Kultur eigentlich eine sehr bescheidene und friedliche, was aber nicht dazu führte, dass sie ein schwaches oder ängstliches Volk wurden. Viel mehr können sie einen starken Gegner durch ihre beinahe unbesiegbare Kavallerie darstellen, wenn sie geeint sind.

Erscheinung:Die Rochtaren werden nur selten über 1,70 Meter groß. Die meisten haben eine leicht erdfarbene Haut und entweder blonde oder schwarze, meist zu einem Pferdeschwanz gebundene Haare. Ihre Gesichtszüge wirken auf viele ziemlich edel und gleichzeitig markant. Ihre Augenfarben variieren zwischen blau und braun. Die Kleidung besteht meist aus sorgfältig gearbeitetem Leder oder Sackleinen und gleicht der Kleidung der Bauern unter den Sargoniern.



Gesellschaft: Für gewöhnlich gibt es unter den Stämmen, die als Normaden durch Rochtalf ziehen oder in kleinen Dörfen leben, eine klare Rollenverteilung. Die Männer gehen auf die Jagd, kümmern sich um das Vieh, ziehen in den Krieg und dergleichen, während die Frauen sich mehr um den Nachwuchs, die Alten, die Hausarbeit und einfachere Arbeiten kümmern. Dennoch lernen die meisten Frauen auch den Umgang mit einer Waffe, damit sie ihre Familie verteidigen können, sollte der Mann nicht da sein. Es kommt sogar in Ausnahmefällen vor, dass Frauen sogar mitjagen oder in den Krieg ziehen. Dennoch kommt das eher selten vor.

Die meisten Rochtaren leben in Gemeinschaften, die als Nomaden durchs Land ziehen mit ihren Tierherden, während doch einige das Leben in Dörfern oder sogar in der "Hauptstand" Falasthand leben. Einen wirklichen Unterschied zwischen den beiden Gruppen gibt es in der Kultur weniger. Während die Nomaden fast ausschließlich von der Jagd und Viehzucht leben, betreiben die Sesshaften auch Landwirtschaft. Auch der Umgang mit den Alten unterscheidet sich ein wenig. Sie werden zwar in beiden Gruppen geehrt, bei den Nomaden ist es ihnen aber erlaubt, mit Schild und Schwert ein letztes Mal alleine in die Schlacht zu ziehen oder auf die Jagd zu gehen, auf dass sie ruhmvoll sterben. Nicht selten schließen sich deshalb die Alten unter den Dörflern den Nomaden an. Stirbt ein Krieger auf diese Weise so wird er auf einem Dorffriedhof begraben und in den ansonsten namenlosen Hügel wird sein Schwert hineingerammt. Ansonsten werden die Toten auf einem Holzhaufen gelegt und verbrannt. Neben diesen Ritus hat das Pferd eine sehr wichtige Rolle im Leben der Rochtaren. Jeder Mann wählt sobald er 16 Jahre alt ist ein Pferd aus und reitet es zu. Danach werden sich die beiden nicht mehr trennen, es sei denn, durch den Tod. Das Pferd ist für den Rochtaren wie ein Bruder und er würde sich für es Opfern, genauso wie es für ihn. stirbt ein Pferd, wird es ebenso ehrvoll wie ein Mensch verbrannt.

Lange Zeit waren die Rochtaren politisch uneins und passiv. Denn sie hatten eigentlich noch nie einen richtigen König. Doch durch die Bedrohung durch das Kaiserreich entschied der Thing, der bis dahin jährlich tagende Rat der Stammesoberhäupter, dass ein Kriegskönig für diese Situation notwendig sei. Seit dem ist der Stadtherr von Falasthand, Tilem, Herr über Rochtalf, auch wenn er nur über die Armee von Rochtalf, die er kurz nach seiner Ernennung einberufen hat, entscheiden darf. Doch schon damit hat es der greise Herr schwer, denn nicht alle der Rochtaren sehen ihn als Herrscher an.


Beziehungen zu anderen Völkern: Rochtaren haben sich von den meisten Völkern Sagons effektiv ferngehalten. Sie halten nicht viel von den anderen Kulturen, die ihrer Meinung nach nur aus Lügen und Betrug bestehen. Dennoch haben sie mit Merkria ziemlich gute Handelsbeziehungen und lange Zeit auch mit Enriskat. Die Elben verstehen sich noch am besten mit den Rochtaren, auch wenn sie vollkommen unterschiedliche Religionen haben. Für die anderen Völker sind Rochtaren daher eher eine Attraktion bei einem Tjost oder dergleichen. Denn an diesen nehmen sie manchmal teil, um ihr Können zu demonstrieren.

Religion: Eine wirkliche Religion besitzen die Rochtaren eher weniger. Sie ehren die Natur, aber das eher der Natur zuliebe und nicht wegen irgendwelchen Göttern. Sie glauben, dass die Seelen der Toten, die ehrvoll gestorben sind, in die Hallen ihrer Vorväter einziehen, wo sie an großen Festen mit den Vorfahren teilnehmen oder auf die Jagd gehen. Dennoch, so glauben die Rochtaren, können die Toten in ihre Körper zurückkehren, wenn die Not groß ist, um Rochtalf zu verteidigen. Daher lassen sie die Schwerter der Toten in den Totenhügeln stecken, damit ein Schwert immer parat ist.


Besondere Merkmale: Rochtaren sind exellente Reiter und Bogenschützen. Kein anderes Volk kämpft so gut auf einem Pferd, was die rochtarische Kavallerie äußerst gefährlich macht. Dazu sind sie ganz solide Handwerker und haben für Menschen ziemlich gute Sinne. Die weisesten mögen sie zwar nicht sein, dafür haben sie eine immense Konstitution und können mehrere Tage und Nächte durchreiten und dann immernoch kämpfen. Wirkliche Magier gab es von den Rochtaren eigentlich nie. Zumindest wurde sie noch nie bei einem Rochtaren festgestellt.
Bild
Benutzeravatar
Der Schreiber
Administrator
 
Beiträge: 130
Registriert: Mi 25. Aug 2010, 15:38


Zurück zu Das Kompendium der Völker

Wer ist online?

0 Mitglieder

cron